Stadtentwicklung

Hier finden Sie die wichtigsten stadtentwicklungspolitischen parlamentarischen Aktivitäten aus der Zeit, in der ich für diesen Fachbereich für die Bündnisgrünen zuständig war. Drucksachen

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City Ost

 

City

Foto: Blick auf die City Ost

10 Jahre nach den ehrgeizigen Beschlüssen für die Neuordnung des Alexanderplatzes steht der Senat vor einem Scherbenhaufen. Statt des von dem Architekten Kollhoff geplanten Wolkenkratzer-Ensembles um den Alexanderplatz entsteht lediglich ein Mega-Einkaufszentrum neben dem Alex in Höhe der sockel für die geplanten hochhäuser. Alle anderen Baumaßnahmen bewegen sich im Bereich der Bestandserweiterung und Sanierung.

Eigentlich könnten wir Bündnisgrünen mit dieser Entwicklung zufrieden sein. Schließlich hatten die Grünen die Alex-Planung abgelehnt, weil diese Hochhausplanung der neunziger Jahre angesichts des Immobilienleerstandes und der fehlenden Wirtschaftskraft im Land Berlin von Anfang an völlig überdimensioniert war. Leider wurde wegen des Festhaltens an den alten Beschlüssen die dringend notwendige städtebauliche Aufwertung des Alexanderplatzes über viele Jahre blockiert.

Zu weiteren städtebauliche Fehlentwicklungen wird die Entscheidung führen, die Zentrale des Bundesnachrichtendienstes auf dem Gelände des ehemaligen Stadions der Weltjugend, mitten in einem Wohngebiet, zu errichten. Besser geeignet als dieser, für ein autofreies Wohngebiet fest eingeplante Standort, wären die denkmalgeschützten Hallen auf dem Flughafen Tempelhof oder der ehemalige Güterbahnhof Heidestraße am Lehrter Bahnhof.

Auch der politisch motivierte Abriss des Palastes der Republik und die Nachverdichtung am Spittelmarkt sind bzw. waren städtebaulich und historisch falsch.

 

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Charlottenburger Tor

 

Denkmalschutz

Foto: Samsung-Reklame am Charlottenburger Tor

Berlin hat mehr als 60 Milliarden Euro Schulden, Straßen zerbröseln und das Geld für die Instandsetzung landeseigener Gebäude fehlt. Besonders die Denkmale der Stadt leiden unter dem chronischen Geldmangel der öffentlichen Kassen.

Aber nicht nur Finanznot bedroht die Denkmale, auch der Wunsch, Immobilien bestmöglich zu verwerten, wie seinerzeit das Grundstück am "Ahornblatt" oder der Wunsch nach Tilgung unbequemer Vergangenheit bedrohen die Berliner Denkmale. So wurde der Palast der Republik als Zeugnis der DDR-Vergangenheit geschleift, statt ihn und den Volkskammersaal, in dem die Einheit Deutschlands beschlossen wurde, unter Denkmalschutz zu stellen. Seit 2000 werden landeseigene Denkmale mit Großflächenwerbung verhüllt und so die notwendigen Sanierungsmittel aufgebracht. Das ist besser, als sie verfallen zu lassen.

Kritisch zu bewerten ist, dass diese oft millionenschweren Aufträge durch die Berliner Verwaltungen nicht ausgeschrieben werden. Inzwischen kritisiert auch der Rechnungshof die rechtswidrige Vergabepraxis dieser Baukonzessionen, bei der nur ein exklusiver kleiner Personenkreis in den Genuss von Aufträgen kommt und bei der die Kostentransparenz über die Einnahmen, die aus der Großflächenwerbung erzielt werden, und die Baukosten fehlt.

Die Staatsanwaltschaft ermittelte bzw. ermittelt noch in drei Fällen wegen des Verdachts auf Untreue im Zusammenhang von Denkmalsanierung über Einnahmen aus der Großflächenwerbung gegen Unbekannt. Hierbei wurden Unterlagen bei öffentlichen Verwaltungen und bei der Stiftung Denkmalschutz Berlin sichergestellt.

Die Kritik an der Vergabepraxis war erfolgreich. Im 1. Halbjahr 2009 wird der Senat für die Verwaltungen eine Handlungsanweisung über die Vergabe von Baukonzessionen zur Denkmalsanierung über Einnahmen aus der Großflächenwerbung herausgeben. Schon jetzt sind nur noch wenige Verwaltungen bereit, solche Aufträge ohne ordentliche Ausschreibungsverfahren zu vergeben. Zwei Gründer der Stiftung Denkmalschutz Berlin haben die Leitung der Stiftung inzwischen abgegeben.

Zwei Stiftungsvorstände arbeiten jetzt am Gasometer. Dort wird der private denkmalgeschützte Gasometer für fünf Jahre mit großflächiger Leuchtreklame verschandelt. Die Einnahmen sollen in die Sanierung des privaten Denkmals fließen, welches der Großverdiener Gasag zu sanieren nicht für nötig hielt. Es wird Zeit, die Bauordnung so zu ändern, dass derartige Praktiken künftig unterbunden werden.

Undurchsichtige Praktiken des Senats und der Stiftung Denkmalschutz bei der Sanierung des Brandenburger Tores - eine Powerpointpräsentation (Download)

Diskrete Geschäfte: Die Stiftung Denkmalschutz Berlin (RBB - KLARTEXT vom 05.04.2006) (Ansehen)

 

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Rossi-Investruine

 

Einzelhandel

Foto: Mit dem Chef des Berliner Einzelhandelsverbandes Nils Busch-Petersen werden Gebinde zum Gedenken an die Opfer der Stadtplanungspolitik des Senats vor der Rossi-Investruine abgelegt.

Die Konzentrationsprozesse im Berliner Einzelhandel haben in den letzten zwölf Jahren 50.000 Arbeitsplätze und Existenzen gekostet. Obwohl Berlin mit seiner Verkaufsfläche nach Paris und London schon jetzt an dritter Stelle im europäischen Maßstab liegt, während im bundesdeutschen Kaufkraftranking nur Platz 233 belegt wird, expandieren großflächige Einzelhandelsbetriebe ungebremst. Trotz der Kritik von Fachverbänden, trotz verödender Innenstadtzentren werden immer neue Standorte, auch an isolierten Standorten, genehmigt. Inakzeptabel ist, dass auch dann Standortgenehmigungen erteilt werden, wenn sie im Widerspruch zu den gesetzlichen und planerischen Grundlagen stehen.

Besonders in der Kritik steht das geplante Mega-Zentrum an der Landsberger Allee 358. Hier soll das bundesweit zweitgrößte Shoppingcenter errichtet werden. Kritik gibt es besonders deshalb, weil schon jetzt Einzelhandelsstandorte in der Umgebung Rote Zahlen schreiben. Der Rossi-Bau wurde wegen des Überangebots an Einzelhandelsimmobilien nicht fertiggestellt. Allein die Planung dieses Vorhabens hat die Entwicklung von risikoabgeschirmten Einzelhandelsimmobilien im benachbarten Entwicklungsgebiet Alter Schlachthof verhindert. Schaden für Berlin: 15 Millionen Euro!

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Erfolgreicher Protest der Kleing>ärtner

 

Stadtgrün

Foto: Der Protest der Kleingärtner gegen die Umwandlung ihrer Kleingartenanlage in ein Wohngebiet hat sich gelohnt

Ein wichtiger Standortfaktor von Berlin liegt in der guten Ausstattung mit innerstädtischen Grünflächen. Stadtgrün ist nicht nur wichtig für das Stadtklima. Sein Wert spiegelt sich unmittelbar in den Immobilienpreisen wider. Bodenpreise in Betonwüsten sind niedrig; In Grünlagen sind sie hoch.

Viele Politiker sind sich des Wertes von Stadtgrün nicht bewusst. Trotz erheblicher Immobilienleerstände sind sie bestrebt, möglichst viele innerstädtische Grünflächen zu verkaufen, damit diese bebaut werden können. Ein Beispiel hierfür ist die Bebauung des Friedrichswerder.

Kleingärten haben eine wichtige soziale Funktion. Sie bieten auch Einkommensschwächeren die Möglichkeit der Naherholung. Für viele sind sie die Alternative zum Wohnen außerhalb der Stadt im Speckgürtel. Auch um die Menschen in der Stadt zu halten, sollten Kleingärten langfristig gesichert werden.

Berlin hat einen Ausstattungsvorsprung mit innerstädischem Grün vor anderen europäischen Großstädten. Das ist einzigartig und unser Kapital. Es gilt das innerstädtische Grün in seiner Qualität zu bewahren und zu entwickeln!

 

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blühende Wiese mit Sperrm&uum;ll

 

Außenbereich

Foto: Stadtrandidylle am nordöstlichen Mauerstreifen

Die Entwicklung des Stadtrandes ist bedeutsam für eine funktionierende Stadtstruktur.

Es ist falsch, den Stadtrand nur als Spielwiese finanzieller Interessen Berlins in Konkurrenz zum Brandenburger Umland zu betrachten.

Im Gegenteil, Siedlungs- und Freiraumpolitik dürfen nicht nur in Planwerken zwischen den benachbarten Bundesländern abgestimmt werden. Es bedarf der engen Kooperation zwischen den Randbezirken und den Umlandgemeinden, damit mit einem möglichst geringen finanziellen Aufwand optimale Angebote für die Bevölkerung beider Bundesländer geschaffen werden können. Die Konkurrenz um SteuerbürgerInnen durch die Entwicklung überdimensionierter Wohnparks hat Berlin und Brandenburg geschadet. Hoch subventionierter Wohnraum steht leer, teure Infrastruktur wird kaum genutzt.

Die Chancen liegen in der Zusammenarbeit und einer engen Kooperation bei der Entwicklung des Verkehrsverbundes, der Regionalparks und der Vermarktung regionaler Erzeugnisse. Diese Potenziale wurden und werden viel zu wenig genutzt. Letztlich wird nur eine Fusion von Berlin und Brandenburg die unwirtschaftliche Konkurrenz beider Länder beenden können, bei der die jeweiligen Randregionen Verlierer sind.

 

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Südbrücke in der Wasserstadt

 

Entwicklungs-Gebiete

Foto: Namensgebung der überteuerten Südbrücke in der Wasserstadt mit Barbara Oesterheld und Angelika Höhne

Anfang und Mitte der neuziger Jahre wurden sechs Entwicklungsgebiete festgelegt. Hier sollten Wohnungen für den erwarteten Bevölkerungszuwachs und neue Gewerbeflächen geschaffen werden. Im Entwicklungsgebiet Hauptstadt wurde unter Federführung der Bundesregierung die für Hauptstadt- und Regierungsfunktion notwendige Infrastruktur entwickelt.

Seit Beginn der Entwicklungsmaßnahmen hatten die Bündnisgrünen vor den Risiken der Konstruktion und der Überdimenisionierung gewarnt. In Berlin, einer Stadt in der Korruption und Filz zur Tradition gehören, war die Konstuktion der Entwicklungsgebiete von vornherein zum Scheitern verurteilt. In einträchtiger "Filzokratie" von SPD und CDU durften die Entwickler ohne eigenes Risiko mit staatlichem Geld in Milliardenhöhe planen und bauen. Die Akteure und Profiteure dieser Konstruktion erwiesen sich als unkontrollierbar. Immer wieder hatte auch der Rechnungshof Kritik an überteuerten Planungen und unnützen kostspieligen Baumaßnahmen. Die vorhersehbaren Verluste belaufen sich auf Milliardenhöhe. Sie mussten auch wie erwartet vom Landeshaushalt übernommen werden.

 

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Mehr zum Thema

Auch andere Planungs- und Investitionsentscheidungen in Berlin werden selten mit Augenmaß und unter sachlichen Gesichtspunkten getroffen.

Die anspruchsvolle Architektur der Topographie des Terrors scheitert an ihrer Umsetzung. Niemand hatte zuvor seriös die Kosten kalkuliert. Das ist ein altes Berliner Problem. Schon das ICC hatte seinerzeit statt der geplanten 125 Millionen eine Milliarde DM gekostet, ebenso wie die Asbestsanierung des Palastes der Republik und der Bau der Olympiahallen doppelt so teuer waren, wie geplant. Der Neubau der Akademie der Künste hat ein neues Haushaltsloch aufgerissen, weil die Kosten explodieren. Als hätte Berlin zu viel Geld, finanziert das Land Berlin für private Investoren die Planungsvorleistungen in Millionenhöhe für die Anschutz-Planungen.

Das unwirtschaftlich arbeitende Tempodrom erhielt vom Senat trotz der Haushaltskrise und gegen den Willen des Abgeordnetenhauses rechtswidrige Finanzspritzen in Millionenhöhe. Die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen zwangen Senator Strieder zum Rücktritt.

Wo zentrale ministerielle Steuerung notwendig war, wurde sie von der Senatsverwaltung für Stadtenwicklung versäumt. So hat der Senat jahrelang dem Wildwuchs großflächiger Einzelhandelsstandorte und illegaler Bauschuttdeponien zugesehen.

 

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Drucksachen zur Stadtentwicklung

 

•  City

    Wedding wird Seuchengebiet; 12/2007 Taz:
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    Rätselraten um Potsdamer Platz; 10/2007 Anfrage:
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    Kaskaden schon wieder kaputt; 09/2007 Berliner Kurier:
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    Anfahrt zum Riesenrad nur per Bus und Bahn; 05/2007 Die Welt:
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    Riesenrad: Investor ist überrascht; 03/2007 Berliner Morgenpost:
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    Der Senat nimmt's, der Senat gibt's; 03/2007 Taz:
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    Riesenrad; 01/2007 Presseerklärung:
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    Palastabriss; 09/2006 Anfrage:
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    Steigerung der Kosten für den Palastabriss; 09/2006 Anfrage:
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    Asbest-Sanierung Steglitzer Kreisel; 08/2006 Presseerklärung:
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    Riesenrad ohne Risiko; 07/2006 Presseerklärung:
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    Riesenrad ohne Risiko; 04/2006 Antrag:
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    WM-Baustellen am Alex; 02/2006 Anfrage:
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    Baumaßnahmen am Alexanderplatz; 02/2006 Presseerklärung:
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    Volkskammersaal erhalten; 01/2006 Antrag:
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    Revolution im Palast; 01/2006 Presseerklärung:
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    Palastabriss; 01/2006 Presseerklärung:
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    Abrissdebatte entideologisieren 11/2005 Presseerklärung:
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    Abrissmoratorium Palast d. Republik 11/2005 Presseerklärung:
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    Abrissmoratorium Palast d. Republik 11/2005 Antrag:
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    200 Jahre Alexanderplatz 11/2005 Welt:
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    200 Jahre Alexanderplatz 10/2005 Presseerklärung:
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    kein Konzept zum Schloßneubau ; 08/2005 Presseerklärung:
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    Zumthor Türme berücksichtigen; 09/2004 Antrag: 
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    Palast-Zwischennutzung verstetigen; 09/2004 Presseerklärung: 
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    Sockelgeschosse am Alexanderplatz; 06/2004 Presseerklärung: 
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    Rathauspassagen schwer vermietbar; 07/2004 Presseerklärung: 
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    U-Bahn-Baustelle Pariser Platz; 07/2004 Presseerklärung:
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    Rücktritt von Senator Strieder; 04/2004 Presseerklärung: 
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    Konzept für Kulturforum; 03/2004 Antrag: 
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    kein Regress für Fehlplanung; 03/2004 Anfrage: 
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    Planungen für Anschutz; 03/2004 Anfrage: 
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    Leitungsverlegungen am Alexanderplatz; 03/2004 Anfrage: 
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    historischer Stadtgrundriss; 03/2004 Anfrage: 
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    gescheiterte Alexplanung; 02/2004 Presseerklärung: 
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    Hochhausplanung am Alex; 02/2002 Anfrage: 
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    Sanierung vom Brandenburger Tor; 10/2002 Anfrage: 
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    Bauplanungen am Spittelmarkt; 12/2002 Anfrage: 
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    Teures Pflaster am "18. März"; 04/2003 Anfrage: 
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    teure Kooperationsverträge; 02/2004 Anfrage: 
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    Planungen am Spittelmarkt; 08/2003 Anfrage: 
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    Kahlschlag Unter den Linden; 09/2003 Anfrage: 
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    kein Abriß in Leipziger Straße ; 11/2002 Antrag: 
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    Alexverträge mit Folgen; 05/2002 Presseerklärung: 
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    Mossepalais; 08/2003 Presseerklärung: 
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    Wal-Mart zieht Konsequenzen; 12/2003 Presseerklärung: 
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    Strieder verschwendet 50 Mio.; 12/2003 Presseerklärung: 
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•  Denkmalschutz

    Was unternimmt der Senat gegen die Zerstörung des Gasometer-Denkmals durch EUREF-Aktivitäten; 05/2010 Kleine Anfrage:
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    Plakat-Streit: Zustimmung für Senatsidee; 02/2010 Tagesspiegel:
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    Soll der Senat Großplakate einschränken?; 02/2010 Tagesspiegel:
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    Teufelsberg - die Ruine auf dem Trümmerhaufen; 12/2009 Tagesspiegel:
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    Die Hüllen sollen fallen; 12/2009 Tagesspiegel:
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    Riesenposter löst neue Werbe-Debatte aus; 12/2009 Berliner Zeitung:
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    Teure Verpackung; 12/2009 Tagesspiegel:
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    Konsequenzen aus den in zwei Rechnungshofberichten beanstandeten Verstößen gegen das Vergaberecht im Zusammenhang mit Baukonzessionen für die Stiftung Denkmalschutz Berlin; 11/2009 Kleine Anfrage:
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    Wurden die Politiker ausgetrickst?; 11/2009 Berliner Kurier:
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    Geldprobleme wecken Zweifel an Energie-Universität; 10/2009 Morgenpost:
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    Mogelpackung Energie-Universität; 10/2009 Presseerklärung:
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    Rechte und Pflichten am Standort Gasometer?; 10/2009 Kleine Anfrage:
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    Abgeordnetenhaus: CDU-Wahlplakat sofort abnehmen; 09/2009 Berliner Zeitung:
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    Abgeordnetenhaus beschließt: Null Toleranz für rechtswidrige CDU-Werbung; 09/2009 Presseerklärung:
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    Null Toleranz für rechtswidrige CDU-Werbung am Charlottenburger Tor; 09/2009 Dringlicher Antrag:
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    Ärger um zweites CDU-Riesenplakat; 09/2009 Taz:
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    CDU-Wahlkampf nun abrissreif; 09/2009 Presseerklärung:
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    Bundes-CDU will Riesen-Wahlplakat hängen lassen; 09/2009 Morgenpost:
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    CDU-Werbung sofort abhängen!; 09/2009 Presseerklärung:
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    Vergabepraxis muss transparenter werden; 09/2009 Presseerklärung:
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    Auszug aus dem Rechnungshofbericht 2009 zum Charlottenburger Tor; 05/2009 Bericht:
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    Endlich tritt Rot-Rot den Rückzug bei der Großflächenwerbung an; 03/2009 Presseerklärung:
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    »Goldener Teppich« für die Mode; 02/2009 Neues Deutschland:
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    Kandelaber am Charlottenburger Tor kosten den Bezirk 1,4 Millionen Euro; 01/2009 Presseerklärung:
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    Widersprüchliche Angaben in Kleinen Anfragen zur Großflächenwerbung am Charlottenburger Tor und Berichten des Rechnungshofs, bzw. seit wann ist 1720+450=3050?; 12/2008 Anfrage:
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    Berlin an Werbeeinnahmen beteiligen und Bauordnung ändern!; 11/2008 Presseerklärung:
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    Verkommt der Schöneberger Gasometer zur Litfaßsäule?; 11/2008 Anfrage:
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    Weshalb setzt sich der Senat über regionale, nationale und internationale Denkmalschutzauffassungen hinweg?; 10/2008 Anfrage:
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    Großflächenwerbung am Charlottenburger Tor II - Die Kandelaber; 10/2008 Anfrage:
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    Großflächenwerbung am Charlottenburger Tor I - Das Tor; 10/2008 Anfrage:
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    Grüne wollen Großplakate verbannen; 08/2008 Tagesspiegel:
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    Großflächenwerbung im öffentlichen Raum steuern und Land an Einnahmen beteiligen; 08/2008 Presseerklärung:
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    Wie man mal eben eine halbe Milliarde verdienen kann; 08/2008 Zitty Blog:
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    Werden die Baupläne am Schöneberger Gasometer zu ähnlichen Problemen wie bei Mediaspree führen?; 07/2008 Anfrage:
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    Grüne: Land verzichtet auf Millionen-Einnahmen; 2/2008 Berliner Zeitung:
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    Senat muss Großflächenwerbung reduzieren und vernünftig koordinieren; 2/2008 Presseerklärung:
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    Hochhäuser auf dem Gelände des denkmalgeschützten Gasometers in Schöneberg; 1/2008 Anfrage:
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    Ganz Berlin eine Werbefläche? Konzept zur Steuerung der Großflächenwerbung im öffentlichen Raum; 01/2008 Antrag:
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    Sanierung der Motorradplastik auf der Avus über Großflächenwerbung; 11/2007 Anfrage:
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    Rechnungshof kritisiert Stiftung Denkmalschutz; 11/2007 Berliner Zeitung:
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    Mit Millionen aus der Werbung; 11/2007 Berliner Zeitung:
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    Großflächenwerbung und Denkmalschutz; 08/2007 Anfrage:
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    Wiederaufbau der Pergola am Alten Palais; 08/2007 Anfrage:
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    Finanzierung der Umbaumaßnahmen des Strandbades Müggelsee zum „Strand Müggelsee“ 07/2007 Anfrage:
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    Plane runter, Plane rauf 03/2007 Tagesspiegel:
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    Die Hüllen fallen, die Hüllen kommen 03/2007 Berliner Zeitung:
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    Werbeaktionen sollen öffentlich werden 03/2007 Taz:
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    Werbe-Millionen für Denkmalsanierung - Grüne fordern Transparenz bei Auftragsvergabe und Kosten - Stiftung weist Kritik zurück; 03/2007 DDP:
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    Die Rostelse?; 02/2007 Tagesspiegel:
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    Verschwindet auch die Goldelse jahrelang unter der Folie?; 02/2007 Anfrage:
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    Transparente Kosten- und Vergabestrukturen bei der Sanierung von Denkmälern und Kunstwerken durch Dritte; 01/2007 Antrag:
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    Spült Langzeitsanierung am Charlottenburger Tor Werbeeinnahmen in die knappen Kassen?; 01/2007 Anfrage:
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    Abrissgenehmigung durch Oberste Denkmalschutzbehörde wäre fatales Signal; 01/2007 Presseerklärung:
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    Wissenschaftliche Denkmalpflege von Stiftung Denkmalschutz konterkariert; 01/2007 Artikel:
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    Transparenz bei der Vergabe von Werbeflächen an Sanierungsträger von Kunstwerken; 01/2007 Presseerklärung:
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    Sanierung der Ü2 Betoncadillacs in Form der nackten Maja"; 12/2006 Anfrage:
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    Landeseigene, denkmalgeschützte Wohnungsbestände; 07/2006 Anfrage:
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    Sanierungskosten Brandenburger Tor; 06/2006 Anfrage
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    Fragen zur Sanierung des Brandenburger Tores; 06/2006 Anfrage
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    Fachfragen zur Sanierung des Schoelerschlösschens; 06/2006 Anfrage:
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    Sanierung denkmalgeschützter öffentlicher Gebäude; 06/2006 Antrag:
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    Landesbesitz und Stiftung Denkmalschutz; 05/2006 Presseerklärung:
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    Denkmalschutz beim Schoelerschlösschen; 03/2006 Anfrage:
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    Denkmalschutz am Strandbad Wannsee; 03/2006 Kleine Anfrage:
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    Denkmalschutz beim Brandenburger Tor; 03/2002 Anfrage:
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•  Einzelhandel

    Einkaufszentren am Stadtrand; 05/2006 Anfrage:
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    Erwiterung der Gropiuspassagen; 04/2006 Anfrage:
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    Keine Subventionierung von Möbelhäusern; 03/2006 Anfrage: 
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    keine Standortgenehmigungen für Einzelhandelszentren ; 09/2004 Presseerklärung: 
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    Verfassungsgericht zum Ladenschluss; 06/2004 Presseerklärung: 
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    Verfahrensfehler in Schlossgalerie; 03/2004 Presseerklärung: 
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    Wal-Mart kann rechnen; 12/2003 Presseerklärung: 
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    Verfassungsgericht zum Ladenschluss; 06/2004 Presseerklärung: 
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    Zentrenwildwuchs im Osten I; 05/2003 Anfrage: 
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    Zentrentwildwuchs im Osten II; 05/2003; Anfrage: 
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    Zentrenwildwuchs im Osten III; 05/2003 Anfrage: 
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    großflächige Einkaufszentren; 12/2002 Antrag: 
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    Planungsrecht für die " Banane"; 11/2002 Antrag: 
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  " Bananenhandel" am Alex 11/2003 Presseerklärung: 
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    Megaeinkaufszentrum am Stadtrand; 07/2003 Presseerklärung: 
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    Landsberger 358; 07/2003 Presseerklärung: 
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    Bananhandel behindert Alex-Entwicklung; 10/2003 Presseerklärung: 
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    Planungsrecht bei Einkaufszentren; 12/2002 Presseerklärung: 
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    Mega-Zentrum schädigt Mittelstand; 06/2003 Presseerklärung: 
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    Mega-Einzelhandel; 07/2003 Presseerklärung: 
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    Einkaufsgigantomanie am Alex; 07/2002 Presseerklärung: 
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•  Stadtgrün

    Spreepark im Flächennutzungsplan; 05/2004 Presseerklärung:
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    Spreeparkplanungen; 02/2004 Anfrage:
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    keine Kleingärten opfern; 06/2003 Anfrage:
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    Zerstörtes Wäldchen Spandau; 06/2003
Anfrage: 
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    Studentendorf Schlachtensee zügig verkaufen; 02/2002 Antrag: 
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    "Standortfaktor Grün" - Flächennutzungsplan; 05/2003
Antrag: 
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    "Standortfaktor Grün" - Stadterweiterung; 05/2003 Antrag: 
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    Kleingärten sichern; 05/2003
Presseerklärung: 
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    Spreepark; 01/2002
Anfrage: 
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    Stadtgrün wird betoniert; 01/2004
Presseerklärung: 
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    Ausgleichsmaßnahmen; 01/2004
Anfrage: 
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•  Außenbereich

    Rechtssituation für Gebiete ohne Abwassererschließung; 04/2006 Anfrage:
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    Rechtssituation und Investitionskosten der Abwassererschließung; 03/2006 Anfrage:
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    Abwassererschließung in Karow, Blankenburg, Buch; 03/2006 Anfrage:
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    GSW baut Eigenheime?; 03/2004 Anfrage:
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    Baumarkt in Marienfelde; 03/2004 Anfrage:
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    Land unter in Pankow; 06/2002 Anfrage: 
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    Wasserschaden im Nordostraum; 06/2002 Anfrage: 
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    Stettiner Bahn Karow; 03/2002 Antrag: 
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    Olympia Stadion barrierefrei; 03/2002 Anfrage: 
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    Baumfrevel; 04/2002 Presseerklärung: 
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    Baumrodung in Tegel; 03/2002 Presseerklärung: 
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    Golfplatz in Blankenburg; 11/2003 Anfrage: 
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    Schlachtensee mit Verzehrbon; 11/2003 Anfrage: 
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•  Entwicklungsgebiete

    Asiatown in Berlin; 03/2004 Tagesspiegel:
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    Asiatown am "Alten Schlachthof"; 03/2004 Presseerklärung: 
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    15 Mio. Schaden im Entwicklungsgebiet; 12/2003 Presseerklärung: 
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    Entwicklungsgebiete beenden; 02/2002 Antrag: 
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    Bauplanung in der Wasserstadt; 12/2002
Anfrage: 
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    Asiatown am alten Schlachthof; 04/2002
Presseerklärung: 
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    Schrecken ohne Ende in Entwicklungsgebieten; 11/2003 Presseerklärung: 
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• Andere Themen

   Grünen-Politikerin fordert Task-Force gegen Hundedreck; 04/2010 Tagesspiegel: 
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   Feste Stellen für Arbeitslose in den Ordnungsämtern statt Hartz IV; 04/2010 Gegendarstellung: 
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    Tempelhof im siebten Himmel; 10/2009 Taz:
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    Die Affäre Hammelbein; 08/2009 ZEIT:
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    Abwassererschließung im Raum Blankenburg; 03/2009 Kleine Anfrage:
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    Bombenstimmung auf dem Inn-Sportplatz?; 03/2009 Kleine Anfrage:
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    Mängel beim Straßenausbau-Beitragsgesetz; 07/2006 Presseerklärung:
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    Bürgerbeteiligung beim Straßenausbau; 07/2006 Presseerklärung:
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    Verkauf landeseigener Wohnungen; 02/2006 Taz:
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    Barrierefreies Bauen in BauO; 10/2004 Anfrage: 
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    Ausgleichsmaßnahmen fürs Tempodrom; 09/2004 Anfrage: 
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    BND-Zentrale integrieren; 09/2004 Anfrage: 
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    BND in der Heidestraße; 08/2004 Antrag: 
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    Vorentscheidung für BND; 07/2004 Presseerklärung: 
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    Planungschaos bei Toilettenhäuschen; 03/2004 Anfrage: 
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    Rede zur Haushaltsberatung; 03/2004 Rede: 
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    Planungen und Gutachten des Senats; 03/2004 Anfrage: 
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    Verkäufe des Liegenschaftsfonds; 03/2004 Anfrage: 
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    Planungen für BND-Zentrale; 01/2004 Anfrage: 
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    autofreies Wohnen im Stadion der Weltjugend; 03/2003 Antrag: 
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    Alternativstandort für BND-Zentrale; 10/2003 Presseerklärung: 
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    BND-Zentrale nach Ahrensfelde; 10/2003 Presseerklärung: 
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    50 Mio. Euro Schaden durch Bausenator; 12/2003 Berliner Zeitung: 
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    Konsequenzen aus Bevölkerungsprognose; 01/2004 Presseerklärung: 
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    Standortvorschlag für Bundeskriminalamt; 01/2004 Presseerklärung: 
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    Prozesse der Stadtentwicklungsverwaltung; 10/2003 Anfrage: 
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    Betonquader vor der Synagoge; 08/2003 Anfrage: 
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    Planungsschaden am Diplomatenpark 04/2003 Presseerklärung: 
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    Masterplan für Spreepark; 01/2004 Anfrage: 
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